Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik
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Leistungen: |
Methoden: Biomeditation nach Viktor Philippi |
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Schwerpunkte: |
Stärkung der Gesundheit (Nervensystem, Immunsystem, Stoffwechsel) auf natürlichem Weg – Aktivierung der Selbstheilungskräfte |
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Persönliche Vorstellung: |
Der Ansatz der Bioenergetischen MeditationIm Jahr 1994 begründete ich die Bioenergetische Meditation (Biomeditation), eine einfache, ganzheitliche Methode zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, die bereits europaweit von Ärzten, Heilpraktikern und anderen Therapeuten eingesetzt wird, um Menschen dabei zu unterstützen, gesünder zu werden.
In der heutigen Zeit leiden viele Menschen unter Stress, Ängsten (insbesondere Existenzängsten) und unerklärlich starken negativen Gedanken, die oft zu Aggressionen führen. Diese negativen Einflüsse verursachen meiner Ansicht nach im Menschen energetische Blockaden, die wiederum verschiedene Krankheiten auslösen können. Durch die Biomeditation können sich solche Blockierungen auflösen. Das Nervensystem, das Immunsystem und der Stoffwechsel werden dabei auf natürlichem Weg gestärkt und damit in die Lage versetzt, ihre ursprüngliche Aufgabe zu erfüllen: Die Bekämpfung der Krankheit. Diesen Vorgang nenne ich Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Mir liegt es sehr am Herzen, das Bewusstsein zu fördern, dass kein Mensch einen anderen Menschen heilen kann. Das kann der Körper nur allein. Die Biomeditation kann ihn dabei unterstützen, da sie das Nervensystem, das Immunsystem und den Stoffwechsel aktiviert und somit dem Organismus hilft, vorhandene Schäden selbst zu regulieren. Mit ihrer Hilfe löst man die tiefere Ursache – die Krankheitswurzel, die energetische Blockade. Ohne Blockade (Wurzel) gibt es keine Krankheit (Frucht). Ausführliche Informationen zur Biomeditation finden Sie in der Informationsbroschüre » |
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Kurs- und Seminarangebot: |
Wer kann die Bioenergetische Meditation erlernen?
Viktor Philippi im Gespräch mit Seminarteilnehmern Seit 1996 gebe ich mein Wissen zur Stärkung der Gesundheit an alle Menschen weiter, die sich dafür interessieren. Von 1996 bis Dezember 2009 haben 2.100 Menschen die Ausbildung zum Bioenergetiker Extrasens (Biosens) erfolgreich absolviert. Für die Teilnahme an meinem Seminar sind keine Vorkenntnisse erforderlich. So unterschiedlich wie die Seminarteilnehmer selbst sind, so unterschiedlich sind auch die Beweggründe zur Teilnahme am Seminar.
Einige kommen, weil sie krank sind und alternative Möglichkeiten zur Gesundheitsstärkung suchen. Manche haben schon von der Biomeditation profitiert und möchten jetzt mehr über die Hintergründe erfahren. Therapeuten kommen vorrangig, weil sie neue Wege suchen, um ihren Patienten besser helfen zu können. Und andere besuchen das Seminar, um mehr über die Zusammenhänge zwischen Seele, Geist und Körper zu erfahren oder um ihren eigenen Schutz zu stärken. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich in den Seminaren Ärzte, Therapeuten, Krankenschwestern, Hebammen, aber auch Angestellte, Lehrer, Freiberufler, Ingenieure usw. treffen. Letztendlich verbindet jedoch alle ein Wunsch: gesund zu werden und gesund zu bleiben. Einige Seminarteilnehmer haben ihre Erfahrungen Die Anerkennung der Biomeditation als TherapiemethodeObwohl ich die Grundlagen meiner Arbeit klar und schlüssig erkläre, fällt es den meisten Menschen schwer, sich vorzustellen, dass es so einfach sein kann, die Gesundheit zu stärken. Neue Methoden hatten es schon immer schwer, sich zu etablieren. Ähnlich verhielt es sich vor Jahren mit der Akupunktur, dem Yoga oder der Homöopathie. Diese Verfahren wurden anfänglich ebenso in Frage gestellt. Inzwischen gibt es viele Ärzte, die nicht mehr auf die Akupunktur verzichten möchten, weil sie merken, dass sie den Patienten hilft. Yogakurse gelten heute als selbstverständlich. Alles braucht seine Zeit. Deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass auch die Biomeditation irgendwann einen festen Platz im Bereich der Gesundheitsvorsorge bekommen wird. Es liegt in der Natur des Menschen, dass er einfache Erklärungen – so wie ich sie über das komplexe Zusammenspiel im Körper und das Leben allgemein gebe – eher belächelt als ernsthaft darüber nachzudenken. Der Mensch orientiert sich gern an Dingen, die er anfassen kann, die ihm erklärlich erscheinen. Das war so, als es zum ersten Mal hieß, die Erde sei eine Kugel und das wird wohl so lange so bleiben, wie der Mensch denkt, dass er bereits alles weiß und verstanden hat. Und das, obwohl er jeden Tag eines Besseren belehrt wird. In der Medizin spricht man ganz offen von seelischen und geistigen Erkrankungen. Wo befinden sich die Seele und der Geist im Menschen? Wo sitzen Unterbewusstsein und Bewusstsein? Diese Fragen konnten mir weder Mediziner noch Wissenschaftler oder Theologen plausibel beantworten. Stattdessen gab es viele Meinungen, Ansichten und Theorien, aber keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis. Folglich fehlen auch den Wissenschaftlern noch Antworten auf einfache Fragen, was sie aber nicht davon abhält, sich überheblich von Menschen abzuwenden, die versuchen, Antworten auf diese Fragen zu bieten, anstatt den Austausch zu suchen. Die Fähigkeit des Denkens verdankt der Mensch seinem Geist. Das Leben selbst ist nur durch die Seele möglich. Und egal, wie viele hochdotierte Wissenschaftler die Existenz der Seele abstreiten, weil sie sie auf materieller Ebene nicht finden – für mich ist sie existent. Je bewusster dem Menschen die Existenz seiner Seele wird, umso leichter kann sein Leben werden. Je mehr er sich jedoch gegen diesen Gedanken sträubt, weil er sich nur auf das verlassen will, was die Wissenschaft bewiesen hat, umso mehr leidet er – seelisch, geistig oder körperlich – bewusst oder unbewusst. Es heißt nicht ohne Grund: Alles liegt in der Seele. Menschen, die dank der Biomeditation gesünder geworden sind, gibt es viele. Dennoch halten mir Skeptiker gern vor, dass es sich dabei nur um Placeboeffekte handelt. Alle, die sich immer wieder berufen fühlen, sich gegen meine Arbeit auszusprechen, ohne sich vorher überhaupt mit den Hintergründen beschäftigt zu haben, bitte ich Folgendes zu bedenken: Welcher Wissenschaftler hat bisher herausgefunden, was Gesundheit wirklich ist? Niemand! Hier herrscht ein großes Rätselraten. Manche sagen: Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit. Keine Schmerzen zu haben, ist nach meiner Erfahrung eine rein subjektive Wahrnehmung, die nichts mit tatsächlicher Gesundheit zu tun hat. Wie sonst könnte es passieren, dass z. B. im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen schwere Erkrankungen festgestellt werden, obwohl der Mensch sich gesund fühlt? Wenn es vorher keinerlei Anzeichen gab, spricht das dafür, dass die Krankheit ganz unbemerkt im Körper gearbeitet und sich ausgebreitet hat. Der Mensch fühlte sich dennoch »gesund«. Diese und weitere Zusammenhänge machen eines ganz deutlich: Es gibt noch viel zu erforschen. Deswegen empfehle ich denjenigen, die dazu neigen, immer alles sofort abzustreiten und abzulehnen, etwas mehr nachzudenken. Den Ansatz meiner Arbeit erkläre ich leicht nachvollziehbar. Verstehen werden das aber nur die Menschen, die bereit sind, sich neuen Denkansätzen zu öffnen. Gerade das fehlt leider vielen Skeptikern. Trotz allem bin ich mir bewusst, dass der wissenschaftliche Nachweis für die Mehrzahl der Menschen eine entscheidende Rolle spielt. Für mich als Privatperson ist die Finanzierung großer Forschungsprojekte unmöglich. Deshalb versuche ich im Rahmen meiner Möglichkeiten, ärztlich betreute Probandenstudien (z. B. während des
Kongressinformationsfilme mit Interviews von Ärzten, Besuchern und Referenten können sich Interessenten In der klassischen Medizin heißt es inzwischen immer öfter: »Wir sind an unsere Grenzen gestoßen. Wir wissen nicht weiter. Damit müssen sie leben.« Für den Betroffenen bedeutet das: Ich bin austherapiert. In einem Zeitalter, in dem perfekt diagnostiziert werden kann, in dem jeden Tag bessere Operationsmethoden angewandt werden, erscheint das fast ein bisschen sonderbar. Wie kann das sein? Austherapiert? Es wird doch so viel Geld in Forschungen investiert! Dennoch wird – bei allem Respekt – in der klassischen Medizin teilweise therapiert wie vor 100 Jahren. Der althergebrachte Denkansatz, gegen Krankheiten müsse man mit Medikamenten kämpfen, hat bisher keinen langfristigen Erfolg gebracht. Dennoch wird unter diesem Aspekt weiter geforscht. Unter all dem leidet der Mensch. Umso unverständlicher ist es, dass neue Therapien, die andere, leicht nachvollziehbare Denkansätze bieten – wie z. B. die
Michael Harig (Landrat des Landkreises Bautzen)
Alfons Meyer (Arzt und Dozent im Zentralverband der Ärzte für |
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Begründer und Präsident des Europäischen Berufs- und Fachverbandes für Biosens e.V. |
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