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Rückenschmerzen - bald Volksleiden Nummero Uno?

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ATStillson



Anmeldedatum: 04.02.2008
Beiträge: 3
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 12:26    Titel: Rückenschmerzen - bald Volksleiden Nummero Uno? Antworten mit Zitat

Rückenschmerzen sind überall in der westlichen Welt auf dem Vormarsch. In Deutschland sind Rückenleiden der zweit häufigste Grund für Arbeitsausfälle - und der wichtigste Grund für Frühberentungen bei Männern.

Gut: es entstehen auch seitens der Schulmedizin immer mehr interdiszplinäre Ansätze - der Orthopäde ist längst nicht mehr höchste Instanz bei Beschwerden dieser Art. So haben Langzeitstudien in Rückenzentren ergeben, dass die Effektivität der Behandlung deutlich erhöht wird, wenn Psychotherapeuten im Team mitwirken.

Schlecht: Deutschland lässt sich längst noch nicht herab, mehr Geld in die Evaluierung der sogenannten "alternativmedizinischen" Verfahren Osteopathie und Chiropraktik zu stecken. Dabei gibt es viele viele Länder, in denen diese medizinischen Disziplinen an den Universitäten vermittelt werden. Leider hängen uns diese Länder durch ihre universitäre Forschung natürlich immer wieder ab.

Daher mein - etwas ketzerischer - Anstoss zu einer Diskussion hier auf diesem Forum: brauchen wir eine Verstaatlichung der chiropraktischen und osteopathischen Ausbildung, oder sind wir gut daran beraten, alles so zu belassen - mit HP-Erlaubnis und Privatschulen, die teilweise horrende Summen für entsprechende Ausbildungen verlangen?!?!

Bitte recht herzlich zu diskutieren!
_________________
Der Hamburger Heilpraktiker Alexander Mallok ist spezialisiert auf die ganzheitliche manuelle Behandlung des Menschen. Neben bekannten Therapieverfahren interessieren ihn Außenseitermethoden und Volksheilkunde. Für Infos siehe www.mallok-wiegleb.de
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natura



Anmeldedatum: 06.03.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 06.03.2008, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

hierzu gehört auch die DORN-Therapie, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Diese überaus einfache Methode kann fast jeder lernen und anwenden.

Warum eine Ausbildung komplizieren, anstatt einfachere Wege zu nutzen und nur die komplizierten Rückenleiden in die Praxen erfahrener Osteopathen zu verweisen ?

Beste Grüsse
-Natura-
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erdritter



Anmeldedatum: 06.07.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 06.07.2008, 10:42    Titel: Zukunftsmusik Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass es in relativ naher Zukunft zur Allgemeinbildung gehören wird, mittels Massage, Osteopathischem Wissen und gutem Willen seinen Mitmenschen zu helfen. Das beobachte ich schon seit langer Zeit in meinem Bekanntenkreis. Dazu braucht es weder Heilpraktiker, Ärzte oder sonstige Organisationen.

Solche gesellschaftlichen Strukturen gibt es auch heutzutage schon in Teilen Indiens, Indonesiens und in Thailand. Dort gibt es immer mindestens ein Familienmitglied, dass sich mit manuellen Techniken um die Mitmenschen kümmert.

for a better future

erdritter

www.umkehr.eu
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salbei



Anmeldedatum: 14.07.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 14.07.2008, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen,
 
Rückenschmerzen sind überall in der westlichen Welt auf dem Vormarsch. In Deutschland sind Rückenleiden der zweit häufigste Grund für Arbeitsausfälle - und der wichtigste Grund für Frühberentungen bei Männern. [...]

Schlecht: Deutschland lässt sich längst noch nicht herab, mehr Geld in die Evaluierung der sogenannten "alternativmedizinischen" Verfahren Osteopathie und Chiropraktik zu stecken. [...]

Daher mein - etwas ketzerischer - Anstoss zu einer Diskussion hier auf diesem Forum: brauchen wir eine Verstaatlichung der chiropraktischen und osteopathischen Ausbildung, oder sind wir gut daran beraten, alles so zu belassen - mit HP-Erlaubnis und Privatschulen, die teilweise horrende Summen für entsprechende Ausbildungen verlangen?!?!

Damit werden meiner Meinung nach zwei völlig verschiedene Punkte angesprochen:
Die zum einen immer höhere Anzahl an Rückenleiden und zum anderen die Ausbildung.

Bzgl der Rückenleiden sollte man schon viel früher ansetzen: gleich im Kindergarten und in der Schule das richtige Bewegungsmuster einüben, den Menschen viel mehr Rückenmuskulatur stärkende Übungen ans Herz legen, immer und immer wieder. Bewegung und Sport mehr Bedeutung geben, die Menschen belohnen. Von den Krankenkassen ausgerichtete Kurse, deren Teilnahme attestiert wird und aufgrund der Teilnahme der Beitrag gesenkt wird - wie auch immer, es ließen sich sicher einige interessante und reizvolle Konzepte entwickeln.
Und auch den Bedingungen an den Arbeitsplätzen ein viel größeres Augenmerk schenken.
Hier erst mal viel, viel früher ansetzen - damit eine Behandlung dann hoffentlich längst nicht mehr so oft nötig sein wird wie jetzt.

Der zweite Punkt ist dann natürlich nochmal eine Frage für sich...

Grüße, Salbei
_________________
Psychosomatik-Austausch - Interessierte und Schreibfreudige herzlich willkommen :-)
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HP Mathias Auge-Lampe



Anmeldedatum: 31.07.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 31.07.2008, 22:16    Titel: Die Psyche mit einbeziehen Antworten mit Zitat

Ich möchte noch auf die mittlerweile gut belegten psychischen Faktoren für Rückenschmerzen hinweisen. So ergeben Untersuchungen, dass bei vielen Patienten und Patientinnen mit Rückenschmerzen in bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT, CT - kein "Befund" erhoben werden konnte. Sprich: Aus medizinischer Sicht war es nicht nachvollziehbar, warum diese Menschen derart an Schmerzen leiden. Auf der anderen Seite hatten schmerzfreie Menschen teilweise sehr deutliche Befunde - Bandscheibenvorfälle und ähnliches, wie gesagt, ohne an den zu erwartenden Schmerzen leiden zu müssen.

Offensichtlich spielen doch noch ganz andere Faktoren mit herein. Und es ist nicht nur auf schlechte Haltungsgewohnheiten zurückzuführen, dass Rückenschmerzen zu einem Volksleiden Nr.1 werden.
_________________
Naturheilpraxis Auge-Lampe
Shiatsu - Naturheilverfahren - Hypnose
www.auge-lampe.de
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bc



Anmeldedatum: 27.06.2007
Beiträge: 5
Wohnort: enger

BeitragVerfasst am: 07.08.2008, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

 
den Menschen viel mehr Rückenmuskulatur stärkende Übungen ans Herz legen...


Ich möchte hier ausdrücklich auf die Bauchmuskulatur verweisen!! Nach meiner Erfahrung ist die Rückenmuskulatur in den meisten Fällen total überspannt und überfordert und sollte eher gelockert werden. Dem gegenüber steht meist eine erschlaffte Bauchmuskulatur. Diese sollte auftrainiert werden, weil eigentlich beide zusammen im Idealfall von beiden Seiten die Wirbelsäule stützen. Im anderen Fall werden die Bandscheiben einseitig unter Druck gesetzt und man muss sich über die Folgen nicht wundern.
B. Christians
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Ayurveda21



Anmeldedatum: 20.09.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 14:41    Titel: Rückenschmerzen - Dorn Breuss Methode Antworten mit Zitat

Als Therapeut kann ich nur die Dorn Breuss Methode empfehlen. Es ist immer wieder erstaunlich welche Wirkung diese Methode auf Patienten mit Rückenbeschwerden hat. Der Patient bekommt Übungen, die er zu Hause anwenden kann, um den erreichten positiven Zustand zu erhalten.

Naturheilpraxis Huxol
Brüderstr. 8
12205 Berlin

http://www.Naturheilpraxis-Huxol.de
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vitalmasseur



Anmeldedatum: 25.02.2014
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 25.02.2014, 12:31    Titel: Re: Rückenschmerzen - bald Volksleiden Nummero Uno? Antworten mit Zitat


ATStillson hat Folgendes geschrieben:
brauchen wir eine Verstaatlichung der chiropraktischen und osteopathischen Ausbildung, oder sind wir gut daran beraten, alles so zu belassen - mit HP-Erlaubnis und Privatschulen, die teilweise horrende Summen für entsprechende Ausbildungen verlangen?!?!


Hallo zusammen,

um auf die ursprüngliche Frage eine Antwort zu geben: prinzipiell finde ich es gut, dasswir in Deutschland rein rechtlich gesehen zweigleisig fahren: einerseits über die staatliche Schiene (Ärzte, Physiotherapeuten) andererseits über die Schiene der Heilpraktiker. Das Heilpraktiker-Gesetz ermöglicht Menschen thearpeutisch tätig zu sein, die diesen Zugang sonst nicht hätten.

Leider hat diese Aufteilung jedoch bewirkt, dass sich in Deutschland zwei Lager herausgebildet haben, die sich scharf voneinander abgrenzen, oft nur wenig Ahnung von den Methoden der anderen haben und mitunter sogar dem anderen Lager sehr kritisch gegenüber stehen.

Was wir dringend brauchen, ist ein Schulterschluss zwischen Schulmedizin und erfahrungsorientierter Heilpraxis. Beide Bereiche sollten gemeinsam in einer neuen, ganzheitlichen Medizin vereint werden.

Für Osteopathen und Chiropraktiker bedeutet das: heute fallen sie aus beiden Systemen halb heraus, da sie zu medizinisch für die Alternativen und zu alternativ für die Schulmedizin sind. Dabei haben gerade sie das Potenzial, die Brücke zwischen beiden Bereichen zu bilden und einen Weg in eine ganzheitliche Richtung zu weisen, in der wieder der Mensch der behandelt wird im Vordergrund steht, und nicht juristische, finanzielle oder ideologische Aspekte.

Bis dahin ist es ein weiter Weg, aber auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt :-)
_________________
Ganzheitliche Massage in Ansbach
www.vitalmasseur.de
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HP Castenholz



Anmeldedatum: 23.08.2013
Beiträge: 9
Wohnort: 26122 Oldenburg

BeitragVerfasst am: 12.03.2014, 17:54    Titel: Rückenschmerzen Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kombiniere in meiner Praxis gerne die manuellen Therapien der Breuß-Massage mit der Dorn-Therapie, der dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp oder einer Gua-Sha-Massage, ohne dabei die möglichen Ursachen der Rückenprobleme aus dem Auge zu verlieren.

Entsäuerung, Entgiftung, Ernährungsumstellung, Streßreduktion sind häufig genug ein mitauslösendes Element. Wem der Streß im Nacken sitzt, muß sich über Verspannungen im Rücken und/oder Nacken nicht wundern!!!

Zur Ausbildung der Heilpraktiker ist meine Meinung, nach Möglichkeit alles so zu lassen, wie es ist. Wer was kann und seinen Patienten hilft, soll damit dann auch Geld verdienen. Dabei ist es doch egal, ob der Therapeut Hände auflegt oder Spritzen gibt. Das ist ja gerade das tolle an meinem Beruf: keiner schreibt mir vor, wie ich zu therapieren habe. Nun gut, der Markt hat natürlich seine Regulationswirkung.
Wer heilt, hat Recht!!!

Zum Thema des Gesundheitswesens und Erstattung von Therapien durch die (gesetzlichen) Krankenkassen habe ich eine eigene Meinung.
In dem Moment, wo ein Physiotherapeut ohne Privatpatienten an die 60 Stunden arbeiten muß, um einigermaßen über die Runden zu kommen, ist es für micht nicht erstrebenswert, über Krankenkassen abzurechnen!!!

Das Gebührenverzeichnis der Heilpraktiker (GebüH) ist aus den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seit der Zeit nur von DM auf € ungestellt.

Trotzdem werden die Kollegen und ich gezwungen, danach abzurechnen, wenn wir eine Erstattung durch die privaten Versicherer anstreben. Anderenfalls gibt es Probleme mit dem privat versichertem Patienten.
Nun ist es jedoch leider nicht so, daß wir seit Erstellung der GebüH keine Preiserhöhungen hatten.

Ich bin jedenfalls froh über jeden gesetzlich Versicherten, der seinen Weg in meine Praxis findet und dem ich helfen kann!!!!!!


VG
Jörg Castenholz, Heilpraktiker
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Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern (Pfarrer Sebastian Kneipp)
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Xundheit



Anmeldedatum: 10.04.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 15.05.2014, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde ganz klar auch ein besseres Miteinander anstreben. Es braucht die Schulmedizin genauso wie die Heilpraktiker aber es wäre wünschenswert wenn die beiden Methoden mehr übergreifend oder ergänzend angewendet würden ohne diese ewigen Machtkämpfe.

Wenn es in der Ärzteausbildung mit eingeschlossen wäre, würde es vielfach nicht fundiert angewendet mit nur halbherziger Wirksamkeit. viel mehr sollte es theoretisch durchgenommen werden, damit Ärzte die Wirkung und Anwendungsmethoden besser verstehen und achten aber bei Bedarf nach wie vor auf spezialisierte Fachkräfte verweisen die eine spezifische Ausbildung genossen haben und wirklich helfen können. Alles andere wäre kontraproduktiv in meinen Augen.
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Xundheit



Anmeldedatum: 10.04.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 15.07.2014, 23:30    Titel: Antworten mit Zitat

bin heute bei einer Internetrecherche auf einen Artikel gestossen der von Studien berichtet die den Zusammenhang von chronischen Rückenschmerzen und psychischen Problemen aufzeigen. Da wird empfohlen in Zukunft chronische Rückenschmerzpatienten in Kombination mit einer psychische Therapie zu behandeln. Was haltet ihr davon?
Lese mehr dazu hier oder hier

Ich finde das einen spannenden Ansatz eines weiteren Zusammenspiels verschiedener Ärzteteams. Finde es daher grad noch einmal wichtiger dass Fachärzte auch mal andere mit ins Boot holen um eine umfassende Diagnose zu stellen.

Bin gespannt auf eure Meinungen dazu!?
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HP Castenholz



Anmeldedatum: 23.08.2013
Beiträge: 9
Wohnort: 26122 Oldenburg

BeitragVerfasst am: 16.07.2014, 09:36    Titel: ... und die Seele wird mitbehandelt Antworten mit Zitat

Der Name GADEY (so heißt meine Praxis) kommt aus dem tibetischen und beschreibt die Einheit von Körper, Geist und Seele.

Bei der Breuß-Massage, die den Rücken entspannt, spreche ich auch mit dem Patienten. Es werden so im doppelten Sinne Blockaden gelöst, was aber auch bedeutet, daß man als Therapeut auch mal wahre Sturzbäche von Tränen aushalten muß, wenn dann die Lösung (und hier auch im doppelten Sinne) eintritt.

Als Heilpraktiker behandel ich den Menschen in seiner Gesamtheit. Dafür bezahlt mich der Patient/Kunde!!!


VG
Jörg Castenholz, Heilpraktiker
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Xundheit



Anmeldedatum: 10.04.2014
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 18.07.2014, 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

Einerseits gebe ich dir vollkommen recht und es ist toll, wenn man ganzheitlich helfen kann. Nur sollte man sich nicht zu sehr auf ungelerntem Terrain bewegen und auch noch psychologisch helfen wollen wenn es nicht anders geht. Den Leuten ist oft schon geholfen wenn Sie einfach erzählen können und mit zurück spiegeln unserer Seits etwas ausgelöst werden kann. Aber finde es trotzdem besser Hand in Hand mit anderen Spezialisten zu arbeiten als alles alleine machen zu wollen. Das sollte jedoch jedem selbst überlassen sein wie er das für Gut empfindet und ich kann mir meine Homöopathin und kleine Hexe die mit ihrem umfassenden Wissen alles wieder hin bekommt, als Vorbild auch nicht weg denken. Trotzdem, so kleine Wunderheiler sind selten.
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