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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Dorn-Methode

Von Birgit Wehner-Schutt, Neukirchen-Vluyn

Die Dorn-Methode – Eine sanfte Wirbel -und Gelenktherapie

Das Heilen mit speziellen Handgriffen an der Wirbelsäule und Gelenken ist so alt wie die Menschheit. Auch die manuelle Therapie nach Dorn basiert auf der Volksmedizin. Es gibt viele verschiedene Erkrankungen der Wirbelsäule, wie zum Beispiel Bandscheibenleiden, »Hexenschuss«, Wirbelgleiten, oder auch Skoliosen. All diese Krankheiten können mit der Dorn-Methode leicht und ungefährlich behandelt werden.

Das Konzept der Dorn-Therapie setzt zunächst zwei gleich lange Beine voraus. Stellt der Therapeut eine Beinlängendifferenz fest, wird diese mit einigen sanften Handgriffen korrigiert, indem Fuß -Knie -und Hüftgelenke in die richtige Position gebracht werden.
Es können aber nicht nur Gelenke behandelt werden. Auch einzelne Wirbel können durch sanften Druck , während der Patient bestimmte Bewegungen durchführen muss, schonend auf ihren Platz zurückgeschoben werden.

Blockierte Wirbelgelenke können zum einen starke Schmerzen verursachen, aber auch Funktionsstörungen in anderen Körperregionen auslösen, denn durch Wirbelfehlstellungen oder Blockierungen kann es zu Irritationen der vom Rückenmark ausgehenden Nerven kommen.
Ein großer Vorteil der Therapie ist, dass die Muskeln und Sehnen nicht überdehnt werden, sodass die Behandlung so oft wie nötig sowohl bei Kindern als auch bei älteren Patienten gleichermaßen erfolgen kann. Außerdem hat der Patient die Möglichkeit, entsprechende Übungen zu Hause durchzuführen, um den Therapieerfolg zu unterstützen.

Bei der Breuß-Methode handelt es sich um eine sanfte Massage mit Johanniskrautöl im Wirbelsäulenbereich, die seelische und körperliche Verspannungen löst. Durch vorsichtiges Dehnen der Wirbelsäule wird das Gewebe besser durchblutet, und die Bandscheiben werden mit Flüssigkeit versorgt. Dadurch wird eine Regeneration der Bandscheiben eingeleitet.
Die Breuß-Massage wird in den meisten Fällen vor der Dorn-Therapie durchgeführt, da sich das umliegende Gewebe lockert und die Wirbel dadurch leichter korrigiert werden können.

Autorin: Birgit Wehner-Schutt, Neukirchen-Vluyn.

Siehe auch: Breuß-Massage · Dorn/Breuß-Wirbelsäulentherapie für Hunde und Pferde · Energetische Wirbelsäulenbegradigung

Veröffentlicht am 06.10.2006, zuletzt geändert am 13.05.2015.

Literatur

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