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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Geobiologische Untersuchung

Autor: Reiner Padligur, Alte Str. 37 b, 58452 Witten
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Viele Wünschelrutengänger beweisen bei ihren geobiologischen Schlafplatzuntersuchungen immer wieder den Zusammenhang von Störungen durch Erdstrahlen im Schlafbereich und einer Krankheit bei den Nutzern des Bettes. Belegt werden diese Zusammenhänge oft mit eindrucksvollen Parallelen zwischen von Rutengänger vorgefunden Erdstrahlen und Befindlichkeitsstörungen oder Krankheiten bei den Menschen, deren Befindlichkeit sich nach einer Bettumstellung deutlich gebessert hat. Dies wird auch durch viele Untersuchungen von Ärzten, wie zum Beispiel von Dr. Ernst Hartmann, Waldkatzenbach (1915-1992), Dr. Manfred Curry, Dießen (1899-1953), Dr. med. Reimar Banis, Wallerfangen oder Jürgen Aschoff, Wuppertal, usw. immer wieder belegt. Erfahrungswissenschaftlich ist der Zusammenhang von Erdstrahlen und Krankheit in der Geobiologie bzw. der Geopathologie entsprechend bewiesen. Ein eindeutiger anerkannter naturwissenschaftlicher Beweis über den krankmachenden Einfluss von Erdstrahlen auf den Menschen liegt allerdings noch nicht vor.

Von geopathogenen Belastungen durch Erdstrahlen kann man deshalb nur vermuten, dass sie unter anderem Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Immunschwächen, Magen-Darm-Erkrankungen, Wirbelsäulenprobleme, Krebs, Fehlgeburten, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörung bewirken können – wie auch die Zeitschrift »Naturheilpraxis« in ihrer Ausgabe 10/1997 ausführlich berichtet.

Oft wird mit den Begriffen wie »Geopathologe«, »geopathogene Störung« oder »geopathologische Untersuchung«, der direkte Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Krankheit auch vorrausgesetzt und beschrieben. Entsprechend dem Wortsinn »geo« (griechisch für »Erde«) und »pathologia« (griechisch für »Die Lehre vom Leiden«), soll mit diesen Begriffen ausgedrückt werden, das Erdstrahlen nur Leid verursachen und grundsätzlich eine krankmachende Wirkung haben. Dies trifft allerdings nicht zu.

Zum einen ist der direkte Nachweis des Zusammenhangs zwischen Erdstrahlen am Schlafplatz und Krankheiten bei den Nutzern nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden nicht bewiesen, und zum anderen kommt es wie so oft auf die Dosis an. Die gleiche Wasserader, die als Schlafplatz gemieden werden soll, kann für bestimmte Zwecke auch ein Kraftort sein. In Kirchen können z.B. am Altar sich mehrere Wasserader kreuzen und einen positiven Kraftplatz erzeugen, aber kein Priester käme auf die Idee auf dem Altar zu schlafen.

Die Begriffe »Geobiologe«, »Geobiologie« oder »geobiologische Untersuchung« beschreiben dagegen vom Wortsinn »geo«, »bios« (griechisch für »Leben«) und »logos« (griechisch für »Lehre«), also die Wissenschaft vom Einfluss der Erde auf das Leben, dagegen wertneutral den Einfluss der Erdstrahlen auf die Natur. In der Geobiologie beschäftigt man sich allgemein mit dem sichtbaren und spürbaren Einfluss der Erdstrahlen auf Mensch und Natur. In der Radiästhesie wird versucht über verschiedene Wünschelrutenmethoden diesen geobiologischen Einfluss auf Mensch und Natur zu untersuchen und zu beweisen.

Nicht jede Krankheit kann ausschließlich durch den Einfluss von störenden Erdstrahlen erklärt werden, aber je stärker Wasseradern, Verwerfungen und Netzgitterstrukturen im Schlafbereich vorhanden sind und je mehr die Erdstrahlen auch an entscheidenen Körperstellen, wie Kopf, Körpermitte oder an den Krankheitsstellen von einem Rutengänger vorgefunden werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankheit durch die Erdstrahlen im Schlafbereich auch mit verursacht bzw. verstärkt wurde und desto dringender ist die Veränderung des Schlafplatzes anzuraten.

Für eine geobiologische Schlafplatzuntersuchung durch einen Wünschelrutengänger sollte dabei jedoch beachtet werden, dass der Rutengänger nicht nur eine Messung allein um den Schlafplatz herum durchgeführt. Innerhalb einer Wohnung kann der Rutengänger leicht durch Einrichtungsgegenstände oder durch Mitteilungen der Betroffenen abgelenkt und beeinflusst werden. Eine Fehlmessungen innerhalb des Schlafzimmers kann der Wünschelrutengänger außerdem selbst nicht mehr feststellen und korrigieren. Eine sichere neutrale Messung ist durch eine ausschließliche Untersuchung im Schlafzimmer nicht möglich.

Zu Beginn einer seriösen geobiologischen Schlafplatzuntersuchung sollte deshalb immer möglichst vom Wünschelrutengänger zuerst eine Begehung außerhalb um das Wohnhaus durchgeführt werden ohne dass er weiß, wo die Schlafzimmer sind und wo die Betten stehen. Erst danach sollten von dem Wünschelrutengänger die Innenräume untersucht werden. Durch die Ergebnisse der Außenbegehung können dann von ihm auch Aussagen für im Innenraum für von ihm nicht begehbare Bereiche gemacht werden, z.B. für Standorte von Schränken.

Bei vorhandenen Störungen durch Erdstrahlen im Bettbereich sollten diese Störungen dann von den Betroffenen möglichst durch Umstellung des Bettes gemieden werden. Etwaige angebotenen Entstörgeräte sollten kritisch hinterfragt werden, da diese nicht im jeden Fall und nicht für jede Person eingesetzt werden können. In der Regel können diese Entstörgeräte nicht das bewirken was von den Herstellern bzw. vom Rutengänger versprochen wird. Da der Mensch und auch die Energien eines Schlafzimmers sich ändern sollten bei dennoch eingebrachten Entstörungen deren etwaige positiven Einflüsse deshalb regelmäßig überprüft werden.

© Reiner Padligur. Alle Rechte liegen beim Autor.

Siehe auch: Radiästhesie

Veröffentlicht am 18.05.2010, zuletzt geändert am 25.02.2011.

Literatur

Adressen zum Thema »Geobiologische Untersuchung«

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