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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Homöosiniatrie

Autorin: Petra Wiegand, Hornauer Str. 174 , 65779 Kelkheim am Taunus
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Homöosiniatrie – Die Verbindung von Homöopathie und Akupunktur

Homöosiniatrie bedeutet, dass homöopathische Mittel mit einer besonders feinen Injektionsnadel an Akupunkturpunkte am Körper gespritzt werden.

Welche homöopathischen Mittel eingesetzt und welche Akupunkturpunkte ausgewählt werden, richtet sich nach den Beschwerden des Patienten. Vorraussetzung für Erfolge sind auch bei der Homöosiniatrie fundierte Kenntnisse in der Akupunktur.

Die Vorteile gegenüber einer normalen Akupunktur mit Nadeln sind:

1. die Verstärkung der lokalen Wirkung am Akupunkturpunkt (durch das als Quaddel injizierte homöopathische Mittel)
2. die verlängerte Stimulation des Akupunkturpunktes (bis ca. 24 Std.)
3. Erfolge auch bei reaktionsschwachen Patienten (Therapieblockaden)

Für die Therapie sprechen außerdem ihre sehr guten Behandlungserfolge und die gute Verträglichkeit bei minimaler Belastung des Patienten.

© Petra Wiegand. Alle Rechte liegen bei der Autorin.

Siehe auch: Akupunktur · Homöopathie

Veröffentlicht am 06.10.2006, zuletzt geändert am 25.02.2011.

Literatur:

3830473664 3437599011 3830472935 3936676348 3936676402 3922907911 3877581781

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