Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen
Mudras
Autorin: Margot Heim, Bodenhaus 3, 88299 Leutkirch-Diepoldshofen
Homepage im Internet
Mudras sind symbolische Handgesten, die unser Gehirn und unseren Körper ansprechen. Durch die vielen Nervenpunkten in unseren Händen können wir gezielt Einfluss ausüben. Die Hände beinhalten die Reflexzonen unseres Körpers. Dadurch werden die Hände auch als Spiegel vom Körper und Geist betrachtet.
Das Wort Mudra setzt sich aus glücklich für »mud« und geben für »ra« zusammen und stammt aus dem Sanskrit. Mudras werden auch als Siegel oder als Symbol bezeichnet – im Alltag benutzen wir beispielsweise oft unbewusst Gesten, um etwas zu besiegeln.
Mudras dienen ganz unterschiedlichen Zwecken, um Freude, Gesundheit und Wohlgefühl zu erhalten. Sie können z. B. eingesetzt werden für Kraft, Vitalität, Energie, Schutz, Selbstbewusstsein, Vertrauen, Trost, Reinigung, Zuversicht, Entspannung, Zielstrebigkeit, Nervenstärkend, Konzentration, Loslassen, Neubeginn oder um bestimmte Organe anzusprechen. Sie spielen im klassischen Tanz und Schauspiel Indiens eine große Rolle.
© Margot Heim. Alle Rechte liegen bei der Autorin.
Veröffentlicht am 21.12.2007, zuletzt geändert am 25.02.2011.
Literatur:
© 2012 Gesunder-Mensch.de - Portal für ganzheitliche Gesundheit. Zuletzt geändert: 25.02.2011. (0,164 Sek.)
ADRESSE ANMELDEN |
BACKLINK |
IHR VORTEIL |
MEDIADATEN |
SITEMAP |
NEWSLETTER |
HILFE |
AGB |
KONTAKT |
IMPRESSUM
