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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Pneumatische Pulsationstherapie

Autor: Ralf Kiesele, Alte Straße 18, 77933 Lahr
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Die Pneumatische Pulsationstherapie ist die moderne Schröpftechnik von heute. Das Schröpfen greift unmittelbar in die Selbstregulierung des Körpers ein und unterstützt diesen beim Kampf gegen Krankheiten.

Der Vorteil gegenüber dem klassischen Schröpfen ist die Möglichkeit ein stufenloses Vakuum zu erzeugen und damit an die Gegebenheit des Gewebes anzupassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Vakuum gepulst werden kann. Dies bedeutet, dass nicht kontinuierlich ein Unterdruck erzeugt wird, sondern in einem einstellbaren Zeitintervall der Unterdruck ein- und ausgeschaltet wird. Bei einigen Geräten kann zudem noch die Intensität des Pulses eingestellt werden.

Durch die Kombinationsmöglichkeiten der modernen Pneumatische Pulsationstherapie kann das Gerät individuell an den Patienten angepasst werden.

Wirkungsweise und Anwendungsgebiete

Generell wirkt Schröpfen ausleitend, indem es durch die Zugwirkung des Vakuums die lokale Durchblutung stark anregt.

Anwendungsgebiete sind:

Wenn man eine gezielte Schröpftherapie an den Schröpforten von bestimmten Hautarealen (Headsche Zonen) durchführt, lassen sich auch rückgekoppelt Wirkungen auf die verknüpften Organe erzielen.

© Ralf Kiesele. Alle Rechte liegen beim Autor.

Siehe auch: Schröpfen

Veröffentlicht am 25.09.2006, zuletzt geändert am 26.02.2011.

Literatur

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