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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Rutengehen

Autor: Johann Doppelhofer, Kirchberg 8, 84434 Kirchberg
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»Rutengeher im Mittelalter«

Beim Rutengehen werden vor allem die Erdstrahlenfelder gesucht. Diese können für den Körper bei längerer Verweildauer gesundheitsschädigend sein. In den osteuropäischen Ländern und im asiatischem Raum ist Rutengehen als Beruf anerkannt und geachtet. In Deutschland hat es dieser Berufszweig hingegen sehr schwer, er wird von der Wissenschaft belächelt und von vielen nicht betroffenen Menschen nicht ernst genommen.

Auch die Strahlenbelastung im athermischen Bereich (Magnetfeldstörungen durch Koppelungen, ausgehend von Sendern und anderen technischen Quellen) sollte von Rutengehern eingemessen und bewertet werden können. Messtechnisch ausgedrückt spricht man von einem Bereich zwischen 0,1 und 10 Hertz. Dieser Bereich ist mit dem am Markt befindlichen elektronischen Messgeräten derzeit nicht erfassbar.

Unter Erdstrahlen und Wasseradern versteht man Störungen die aus der Erde kommen. Die bekanntesten Störungen sind:

Vorstehende natürliche Belastungen werden im allgemeinen nach Nikola Tesla in nT oder gebräuchlicherweise in Reizeinheiten Re gemessen. Dies ist die Maßeinheit für das natürliche Erdmagnetfeld. Zwischen 390 und 790 Reizeinheiten spricht man von einem harmonischem Erdmagnetfeld. In diesem Bereich fühlen sich die Menschen, viele Tiere und Pflanzen sehr wohl (Strahlenflüchter). Bei Strahlensuchern ist dies naturgemäß anders.

Vertiefende Informationen

Grundlagen
Die Erde ist minuspolarisiert und die Luft positiv. Jeder Mensch hat ein eigenes Körperstromfeld. Sehr fühlige Menschen spüren den Eintritt in eine Störfläche, die sich im Boden befindet auch ohne Rute, da die Beine im Minus geerdet sind und der obere Körper sich im Plus-Feld befindet.

Maßeinheiten
Beim Rutengehen wird üblicherweise in Reizeinheiten gemessen, der ideale Bereich liegt zwischen 390 und 790 Re. Bei Messungen in Boviseinheiten liegt der ideale Bereich zwischen 6.500 und 7.000 Be (Tabelle bis 18.000 nach Bovis). Als Reizeinheiten benennt man die blockierte Energie, wogegen die auch noch verwendeten Boviseinheiten die Lebensenergie bezeichnen. Zwischen 390 und 790 Reizeinheiten spricht man von einem harmonischen, ausgeglichenen Erdmagnetfeld. Die Fachliteratur spricht ab einer Stärke von 800 Re von einer Gefahr der Veränderung für die Körperzellen.

Der Körper des Rutengehers kann auf der Globalgitterlinie und Kreuzung »geeicht« werden. Etwa 450 Re sind die störungsfreie Stärke, 700 Re sind auf der Linie und 1.400 Re auf dem Kreuzungspunkt messbar, sofern sich keine Wasserader oder sonstige Störung darunter befindet.

Arbeitsablauf

1. Voreinmessung mit 2 Winkelruten. Beim Eintreten in eine Störzone (Wasserader, Verwerfung, Bruch etc.) gibt es durch den »Kurzschluss« des Boden-Luft-Kontaktes einen Körperschluss, der die Winkel- oder Jedermannrute reagieren läßt. Sie »schlägt« meist vor dem Körper zusammen. Mit dieser Methode kann der Betroffene die eventuelle Abschirmung jederzeit auf Funktion überprüfen.

2. Einmessung mit der Schleifen- oder V-Rute. Beispiel Wasserader: auf Tiefe, Stärke, Flussrichtung. Verwerfung und Bruch: Breite, Tiefe, Stärke. Lage der Gitternetze und eventueller anderer Linien wie Oberbacher-Pflanzenlaser und Leylinien. Athermische Koppelungs-Linien von Sendemasten und Trafohäusern.

3. Zu beachten: Es macht keinen Sinn, wenn diese Vor- und Einmessung bzw. Nachmessung mit der Einhandrute (Tensor) durchgeführt wird, da dabei kein Körperschluss entsteht und für den Betroffenen keine Möglichkeit der Nachkontrolle des eventuell durchgeführten Ausgleichs besteht. Bei dieser Art der Einmessung ist Grundsätzlich dem Rutengänger und dessen Produkt Genüge getan!

© Johann Doppelhofer. Alle Rechte liegen beim Autor.
Veröffentlicht am 02.06.2009, zuletzt geändert am 26.02.2011.

Literatur

Adressen zum Thema »Rutengehen«

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