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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Schüßler-Salze

Autorin: Silke Uhlendahl, Bochumer Landstraße 397, 45279 Essen
Externer LinkHomepage im Internet

Biochemie nach Dr. Schüßler

Für den Stoffwechsel sind Mineralien ein lebensnotwendiger Bestandteil. Trotz ausreichenden Vorhandenseins eines Mineralstoffes kann es aber zu lokal begrenzten Verteilungsstörungen oder zu einem Mangel an verfügbaren Mineralien kommen.

In der Schüßlertherapie spricht man auch von den Lebenssalzen. Die gelösten Salze bezeichnet man wegen ihrer Leitfähigkeit auch als Elektrolyte.

Es gibt 12 Funktionsmittel:

1. Calcium flouratum
2. Calcium phosphoricum
3. Ferrum phosphoricum
4. Kalium chloratum
5. Kalium phosphoricum
6. Kalium sulfuricum
7. Magnesium phosphoricum
8. Natrium chloratum
9. Natrium phosphoricum
10. Natrium sulfuricum
11. Silicea
12. Calcium sulfuricum

Die Grundminerale geben den Wirkort an (inta- bzw extrazellulär).

Biochemische Mittel werden in 3 Potenzen verabreicht: D3, D6 und D12

Bei Mineralstoffen ist das Mangelverhältnis wichtig. Durch die Potenzierung wird es für den Körper besser verwertbar.

Das Auffinden des passenden Biominerals erschließt sich über die Symptome, die Antlitzdiagnose und die Erkenntnis über das vorherrschende Entzündungsstadium.

© Silke Uhlendahl. Alle Rechte liegen bei der Autorin.
Veröffentlicht am 12.10.2006, zuletzt geändert am 26.02.2011.

Literatur

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