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Lexikon der Therapie- und Diagnoseformen

Terlusollogie®

Autor: M.A. Michael Scheike, Heidelbergerfaßgasse 18 , 55116 Mainz
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Terlusollogie® ist die Lehre von einer bewusst gelebten Polarität auf Erden, die von der Beobachtung ausgeht, dass es zwei sich ergänzende Atemtypen gibt. Dabei wird zwischen dem Einatem- und dem Ausatemtyp unterschieden. Auf dieser Grundlage können Übungen den Energiefluss im Körper verbessern.

Zwei füreinander vorhandene Einflüsse auf die belebte Natur der Erde (Ter-ra) bilden die Grundlage dieser Polarität. Sie wird hervorgerufen durch die Stellung des Mondes (Lu-na) und der Sonne (Sol) in Bezug zur Erde. So wie der Mond und die Sonne von der Erde aus immer wieder mal gleich groß am Himmel wahrgenommen werden können, so bilden sie eine elementare Polarität für und in uns Menschen. Diese Polarität ist erfahrungswissenschaftlich auf vielen Gebieten nachweisbar.

Die Grundlage all dieser Beobachtungen ist die Polarität der Atmung. Die äußere astronomische Konstellation zum Zeitpunkt der Geburt (neben anderen inneren wie äußeren Gegebenheiten) bewirkt eine zeitlebens anhaltende Prägung im Atemzentrum, im Gehirn. Es wird dabei zwischen dem Einatemtyp oder lunaren Atemtyp und dem Ausatemtyp oder solaren Atemtyp unterschieden. Da die Ein- und Ausatmung von den alltäglichen Verhaltensweisen, wie z.B. das Sitzen, Hocken, Stehen, Gehen, Liegen und die Ernährung, maßgeblich unterstützt werden kann, ist es nur natürlich nach einem typgerechten Verhalten zu streben.

Erich Wilk, der deutsche Entdecker dieses Naturgesetzes, entwickelte in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts ein körperliches Übungsprogramm und wies sehr genau auf die Notwendigkeit atemtypgerechter Verhaltensweisen hin. Später wurden in einer Klinik und dann in der Kinderarztpraxis von Frau Dr. Charlotte Hagena diese Lehre weiter entwickelt. In den 90er Jahren bildete sie dann, erstmalig unter diesem Namen, zusammen mit ihrem Sohn Christian Hagena Menschen in dieser Methode aus und seit 1996 finden regelmäßig Abschlussprüfungen und Zertifizierungen statt. Seit dieser Zeit wurde von vielen Terlusollogen spezielle Themen daraufhin bearbeitet. Themen wie z.B. Ernährung, verschiedene Sportarten, Yoga, Pädagogik, Entspannungstechniken und physiotherapeutische Maßnahmen. So wurde z.B. aus der Begegnung mit Frau Dr. Julie Henderson (tibetische Psychosomatik und Tantra) und aus Erfahrungen in der Kampfkunst (vor allem Aikido) die so genannte Energetische Terlusollogie entwickelt.

© M.A. Michael Scheike. Alle Rechte liegen beim Autor.
Veröffentlicht am 26.10.2007, zuletzt geändert am 04.08.2013.

Literatur

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