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AD(H)S bei Kindern

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HpMueller



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BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 14:38    Titel: AD(H)S bei Kindern Antworten mit Zitat

AD(H)S - bis diese Diagnose gestellt wird, hat das Kind und die Eltern meist schon eine lange schwere Zeit durchgemacht. Aber nicht jedes zappelige und unkonzentrierte Kind hat AD(H)S. Diese Plattform soll betroffenen Eltern die Möglichkeit geben, ihre Erfahrungen zu schildern und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Da wir uns im Forum Homöopathie befinden, steht dabei natürlich die Frage im Raum "Ritalin oder Homöopathie?" - "Ritalin und Homöopathie?" - "Homöopathische Begleitung der Eltern in dieser schwierigen Lebenssituation?"
Sicher haben Sie noch weitere Aspekte hinzuzufügen. Bitte, trauen Sie sich.
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Gandhi: "Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln." www.homeopathie-praxis.de
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HpMueller



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BeitragVerfasst am: 28.11.2006, 13:51    Titel: Wie arbeitet der Homöopath? Antworten mit Zitat

Homöopathie bedeutet "Dem Leiden ähnlich"
Homöopathische Arzneimittel werden aufgrund der Symptome des kranken Menschen ausgesucht. Auch wenn die Diagnose oder der Verdacht AD(H)S nach ganz bestimmten Kriterien ausgesprochen wird, so wird doch die Erkrankung bei jedem Einzelnen durch ganz individuelle Begleitsymptome zu einem ganz persönlichen Krankheitsbild. Diese individuellen Symptome sind es, die auf das richtige homöopathische Arzneimittel hinweisen. Der homöopathisch arbeitende Therapeut wird zum Beispiel danach fragen, wann die Symptome das erste Mal aufgetreten sind, ob es eine Belastungssituation als auslösende Ursache gibt, zu welchen Zeiten es besonders schlimm ist, wie genau die körperlichen Symptome sind, unter welchen Bedingungen eine Besserung zu erkennen ist, usw.
Auch Kinder, die Ritalin bekommen, können zusätzlich homöopathische Arzneimittel erhalten.
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HpMueller



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BeitragVerfasst am: 22.12.2006, 15:46    Titel: Wie kann die Homöopathie bei AD(H)S helfen? Antworten mit Zitat

Zunächst einmal:
Die Sicherstellung der Diagnose ADS / ADHS ist nicht möglich!
Die Gabe von Methylphenidat (z.B. Ritalin) kann bei richtiger Diagnose deutliche Symptomenverbesserungen hervorbringen, bei falscher Diagnose und bei zu hoher Dosierung des Medikamentes aber auch schlimme Folgen für das Kind haben.
Deshalb ist eine Optimierung der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten und eine Nutzung interdisziplinärer und multiprofessioneller Zusammenarbeit gefordert. Alle anderen möglichen Ursachen für das auffällige Verhalten des Kindes müssen zuvor ausgeschlossen werden (z.B. Fehlsichtigkeit, Überintelligenz, Sprachentwicklungsstörungen, psychische Belastungen u.a.)!

Die Homöopathie sieht in der Gabe von Methylphenidat (z.B.Ritalin) eine Unterdrückung notwendiger Ausgleichsmechanismen. Das auffällige Verhalten ist sozusagen ein Ventil, mit dem schlimmere innere Erkrankungen einigermaßen unter Kontrolle gehalten werden.

Methylphenidat wirkt, wenn die Diagnose ADS / ADHS richtig ist, prompt und immer nur für einige Stunden. Der Patient braucht das Medikament immer wieder. Eine nachhaltige Verbesserung wird nicht erreicht. Nur die Symptome sind nicht mehr erkennbar, solange das Medikament wirkt.
Auch mit homöopathischer Hilfe ist die Behandlung langwierig. Aber es hat sich gezeigt, dass eine Verschreibung von Methyphenidat unter Umständen nicht notwendig wird. Es wird auch von Fällen berichtet, in denen die Dosis dieser Medikamente nach einiger Zeit deutlich reduziert und sogar abgesetzt werden konnte.

Jeder Patient hat seine eigene Symptomatik, deshalb wird das homöopathische Mittel nicht nach der Diagnose ADS / ADHS verschrieben!
Eine homöopathische Behandlung von verhaltensauffälligen Kindern orientiert sich wie die Behandlung von körperlichen Erkrankungen an den genauen Symptomen, die das Kind hervorbringt. Zur Auswahl des richtigen homöopathischen Medikamentes führt eine detaillierte Anamneseerhebung mit körperlichen und geistigen Symptomen, allen vorhergehenden Erkrankungen und Ereignissen, Erkrankungen der Eltern, Großeltern und Geschwister. Berücksichtigt werden außerdem alle bisher gegebenen Medikamente und auch Impfungen, Unfälle und Operationen sowie sonstige therapeutische Maßnahmen.
Die Gesamtheit der dadurch gewonnenen Erkenntnisse führt schließlich zum richtigen homöopathischen Arzneimittel.
Wenn das Kind bereits Ritalin bekommt, muss abgewägt werden, ob die Dosis zunächst wie bisher beibehalten wird. Das kann nötig sein. Das homöopathische Medikament wird dann zusätzlich gegeben. Bei positivem Verlauf der Behandlung wird erst nach einiger Zeit, und möglichst unter Einbeziehung des behandelnden Kinderarztes die Ritalindosis verringert.
Wichtig ist uns Homöopathen, dass die Erkrankung nachhaltig durch das passende Medikament gebessert wird.
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Jacy



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BeitragVerfasst am: 11.11.2007, 12:36    Titel: ... ADHS - Ursachen liegen bei den Eltern nicht beim Kind! Antworten mit Zitat

Ich habe mich sehr lange mit dem Thema beschäftig und auch selbst ein sehr 'schwieriges' Kind gehabt, dem man vor ein paar Jahren auch Ritalin verpassen wollte - wir (Eltern) sind daraufhin einfach aufgestanden und gegangen.
Seitdem habe ich versucht für mein Kind eine Lösung zu finden, doch alle Versuche, die auf eine Therapie meines Kindes abzielten, sind gescheitert. Bis ich merkte, dass es nicht am Kind liegt, sondern an den Eltern (also an mir und meinem Mann). Das Kind passt sich nur den Eltern an, geht mit Ihnen und Ihren Problemen in Resonanz und drückt in seiner 'noch kindlichen' Freiheit aus, was es fühlt und wahrnimmt.
So fing ich an, mich um meine verdrängten, längst vergessenen, oft auch eigenen 'kindlichen' und nicht verarbeiteten Schmerzen zu kümmern. Mit Hilfe von Aufstellungen und einer selbständigen Arbeit mit der Methode 'Inner Voice Dialogue' konnte ich in den letzten 3 Jahren vieles für mich lösen. Die Wirkung einer jeden Lösung zeigte sich sofort und ohne Verzögerung bei meinem Kind, was von allen Seiten bestätigt wurde.
Deshalb mein Tipp: bei ADHS: Eltern behandeln - nicht das Kind!
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HeinerWF



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BeitragVerfasst am: 11.11.2007, 13:13    Titel: Re: ... ADHS - Ursachen liegen bei den Eltern nicht beim Kin Antworten mit Zitat


Jacy hat Folgendes geschrieben:
Deshalb mein Tipp: bei ADHS: Eltern behandeln - nicht das Kind!


Das sehe ich auch so.
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Haftungsausschluß: Meine Beiträge sind sehr sorgfältig erstellt. Sie können jedoch nie Untersuchung oder Beratung in einer qualifizierten Heilpraktiker- oder Arztpraxis ersetzen. www.heilpraktiker-wenzel-feldmann.de
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HpMueller



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BeitragVerfasst am: 26.11.2007, 20:46    Titel: Einfluss der Eltern bei AD(H)S und anderen Störungen Antworten mit Zitat

Ich denke, dass Eltern, die den letzten und vorletzten Beitrag gelesen haben, doch ziemlich betroffen reagiert haben mögen. Deshalb antworte ich jetzt mal wieder.
Leider werden in unserem Land immer mehr Kinder vernachlässigt. Jeden Tag hört man neue Horrorgeschichten über Fehler bei Beaufsichtigung, Erziehung, Betreuung. Jedoch, die meisten Eltern tun alles für ihre Kinder, was sie tun können. Dann zu hören, man selber wäre Schuld an der problematischen Situation, tut weh. Hier geht es aber nicht um eine Schuldzuweisung sondern um die Suche nach möglichen Gründen, die auch in den Personen der Kindesumgebung liegen können.
Jeder Mensch drückt ständig ja in vielfältiger Weise sein eigenes Empfingen aus. Alles, was uns bewegt, senden wir in unsere Umgebung durch Worte, Gesten, Gerüche, oder auch durch "Nicht-Tun". Die Interpretation der Kinder kann sehr unterschiedlich sein. Tatsächlich reagieren Kinder ganz besonders sensibel auf Emotionen, besonders Stress der Eltern. Ihre Antwort können Ängste, Nervosität, Aggressivität, Krankheit, Sucht sein. Wenn Eltern Hilfe bekommen, kann sich dies also auch positiv auf die Kinder auswirken. In jeder Weise.
AD(H)S wenn es tatsächlich AD(H)S ist, wird sicherlich in diesem Fall leichter zu tragen sein, die Erkrankung ist aber nach Meinung vieler Experten nicht allein durch Therapie und Verhaltensänderungen der Eltern überwindbar. Wichtig ist, die mit Veränderungen der Neurotransmitter einhergehende Erkrankung von den Störungen durch Einflüsse von außen zu unterscheiden. Da die Auswirkungen die gleichen sein können, ist das zunächst recht schwierig. Die Diagnose AD(H)S ist eine Ausschlussdiagnose und sollte von Experten getroffen werden. Hilfe brauchen die Eltern und das Kind!
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Jacy



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BeitragVerfasst am: 21.01.2008, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr/Frau HPMüller,

... Sie schreiben in Ihrem letzten Beitrag, dass ich den Eltern eine Schuld zu schiebe. Ich kann in meinem Beitrag das Wort 'Schuld' nicht finden und meine es auch nicht so. Da muss wohl ein Missverständnis vorliegen. Ich schrieb: "... es liegt an mir."
Das Wörtchen 'es' habe ich nicht weiter ausgeführt, was wohl zu dem Missverständnis geführt hat - sorry.

Ich meinte damit, dass die Lösungsansätze bei mir (also bei den Eltern) zu finden seien und nicht bei den Kindern. (HeinerWF scheint es auch so verstanden zu haben. Danke auch - an dieser Stelle!)
Da ich aus der sytemischen 'Therapieecke' komme, weiß ich, dass jeder Mensch eine ganz bestimmte Dynamik hat, die sehr eng mit seinem Familiensystem verknüpft ist. Und da die Kinder das schwächste Glied in der Familien sind, können sie auch nicht wirklich auf Dauer etwas ändern, sondern immer nur die Eltern.

Was die Veränderungen der Neurotransmitter betrifft, ist dies ebenfalls für mich ein Symptom eines Stresses, der Veränderungen im Körper - in diesem Fall eben bei den Neurotransmittern hervorruft. Wie Sie sicherlich wissen, reagiert der Körper und vor allem das Hormonsystem, dass ganz eng mit dem Limbischen System zusammenhängt, sehr empfindlich auf Stress und auf Dauerstress wie in einer Eltern-Kind-Beziehung sowieso.
Und die Dynamiken, die in den normalsten Familien in unserem Lande so ablaufen, sind für die kleinen Kinderseelen enorm viel Stress. Leider sind viele Menschen sich dieses Stresses gar nicht mehr bewusst. Es ist gang und gebe, dass Kinder angemeckert werden, dass sie Vorwürfe erhalten, dass sie unter Leistungsdruck stehen, weil die Eltern gute Note erwarten. Dies sind für mich alles Zeichen von den Dynamiken, in denen die Eltern stecken und die sie sich (noch) nicht bewusst sind.
Wer das Buch "Kinder lernen aus den Folgen" von Rudolph Dreikurs und Loren Grey gelesen hat, weiß, wie man Kinder stressfrei erziehen kann und weiß aber auch, wie schwer es einem als Eltern fällt, diese genialen Methoden anzuwenden, weil die eigenen Dynamiken ständig dazwischen funken und das Ruder übernehmen und die alten Muster gelebt werden, so dass das Kind wieder im Stress ist. Ich habe deshalb das vollste Verständnis für die Eltern (mit ihren Dynamiken - bin ja selbst Mutter mit Dynamiken) und möchte hiermit nur darauf aufmerksam machen, dass die ELTERN SELBST etwas ändern können und nicht darauf warten müssen, ob oder wann sich das Kind endlich ändert. Meine Sichtweise und meine Erfahrungen geben den Eltern das Ruder (die Verantwortung) wieder zurück und holen sie aus der machtlosen und hilflosen Position (Opferhaltung) heraus.

Sie schreiben weiter: "die Erkrankung ist aber nach Meinung vieler Experten nicht allein durch Therapie und Verhaltensänderungen der Eltern überwindbar."

Ganz ehrlich: ich habe es - in meinen Erfahrungen - auch nicht ofterlebt, dass sich Eltern mit 'normaler' Therapie mit 'Experten' dauerhaft und tiefgreifend geändert haben. Es ist mit der ganz bestimmten Art Therapie, wie sie üblich ist, nicht getan. Ich habe ständig Menschen in meiner Praxis, die jahrelang Therapie gemacht haben und keinen Schritt vorangekommen sind (außer vielleicht, dass sie mit den Problemen umgehen können). Doch die Kinder spüren es, wenn etwas gelöst ist, oder wenn damit nur 'umgegangen' wird und reagieren weiter hin im gewohnten Muster.
(Am Rande: Die Frage ist hier auch: wer ist wirklich Experte? ... der der studiert hat und viel weiß, oder derjenige, der aufgrund seiner Lebenserfahrungen viele Erkenntnisse hatte (evtl. sogar ohne Studium?. Für mich als Beratende oder auch als Therapeutin bleiben die Betroffenen - Eltern, Kinder, Patienten - die Experten für IHR Leben. Ich selbst begleite sie nur, indem ich ihnen Vorschläge machen, Möglichkeiten aufzeige und ihnen immer die Verantwortung lasse - und zwar bei den Eltern nicht bei den Kindern.)

Was ich aber auch erlebt habe (und immer wieder erleben darf), ist, dass Mütter, die wirklich systemisch Grundlegendes lösen konnten, schlagartige Veränderungen ihrer Kinder erleben durften (mich eingeschlossen).
Und da gebe ich Ihnen recht: nur Verhaltensweisen zu ändern, hilft nichts, wenn die Änderung nicht tief im Gefühl verankert ist - sonst ist es nur eine Symptombehandlung und für die Eltern auch auf Dauer nicht durchhaltbar.

Liebe Grüße von Jacqueline Schwindt
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HpMueller



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BeitragVerfasst am: 24.01.2008, 12:32    Titel: Eltern behandeln bei ADS des Kindes Antworten mit Zitat

Hallo Frau Schwindt,
ich freue mich über Ihre Antwort und denke, dass durch ihren letzten Beitrag deutlicher geworden ist, was gemeint war.
Mit meinem Beitrag wollte ich nicht ausdrücken, dass Sie den Eltern "die Schuld zuschieben". Vielleicht war meine Formulierung etwas unglücklich.
Ich stimme mit ihnen überein.
Nur eines möchte ich nochmals deutlich machen: Behandelt werden müssen nach meiner Meinung Eltern und Kind.
Und: Mögliche andere Ursachen beim Kind (wie zum Beispiel Schwerhörigkeit oder Linkshändigkeit) müssen berücksichtigt oder ausgeschlossen, und gegebenenfalls auch behandelt werden.
Schöne Grüße
Marion Müller
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Jacy



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BeitragVerfasst am: 24.01.2008, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Frau Müller,

ja, diese Erfahrung habe ich auch gemacht, dass in einem gewissen Rahmen auch die Kinder zu therapieren sind ... stimmt! ... denn sie haben ja auch schon so ihre prägenden Erfahrungen gemacht (Geburt, Stürze u.v.m.)
Da dies sowieso schon oft geschieht (und oft nur das), hatte ich den Aspekt mit den Eltern vertieft - was auch nur eine einseitige Darstellung war.

Liebe Grüße von Jacqueline Schwindt
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bc



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BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frau Schwindt, ich finde es sehr mutig und wichtig, was Sie in Ihrem ersten Schreiben geschrieben haben.Ich habe es nicht als "den-Eltern-die-Schuld-zuschiebend" gelesen, sondern als mutige Selbstreflektion.Danke! Auch wenn ich bei meinem Kind nicht mit ADS zu tun habe, so beobachte ich aber doch die Verflechtung zwischen meinen "Schattenseiten" und der gesundheitlichen Verfassung meines Kindes. Daß, was ich bei mir lösen kann, muss mein Kind nicht noch für mich erledigen!!
Es entspricht auch meinen Beobachtungen in meiner Praxis.
Gruß! BC
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Jacy



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BeitragVerfasst am: 25.01.2008, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bc,

... bingo, das ist es, was ich meinte. Schön, dass Sie es auch gleich noch auf den 'Alltag' (wie ich immer sage) übertragen haben, denn genau das meinte ich auch. Man kann viel reflektieren - muss aber nicht!

Liebe Grüße von Jacqueline Schwindt
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