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Bandscheiben - Behandlung > Chiropractic

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Chiropractor



Anmeldedatum: 13.11.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 13.11.2006, 10:53    Titel: Bandscheiben - Behandlung > Chiropractic Antworten mit Zitat

Chiropraktiker HP Thorsten Konow
Mitglied der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft für Chiropraktik
u. Bund Deutscher Chiropraktiker
Dozent am Bremer Chiropraktik Seminar

Chiropraxis in Düsseldorf ,Gatherweg 102
www.chiropraktiker-duesseldorf.de


Bandscheibenvorfälle- kommen vor- immer häufiger

In keinem dieser Fälle ist plötzlich,und schon gar nicht ausschließlich, nur die Bandscheibe betroffen.
Immer geht dem eine Fehl – und Schonhaltung der gesamten Wirbelsäule voraus; was man nach einigen
Minuten gründlicher Anamnese schon aufzeigen kann. Die Jahrzehntelange Computerisierung in fast allen
Berufsbereichen, erzieht den Patienten eine schlechte , falsche, muskulär völlig dysbalancierte Haltung an.

Diejenigen die in Unseren Praxen landen haben einen entscheidenden Vorteil : Sie wollen eine OP vermeiden.
Die Compliance ist hoch, und es gilt das in Uns gesetzte Vertrauen mit möglichst erfolgreicher Therapie zu
Bestätigen.
Vor aller Praxis , hat schon Hypokrates das gründliche studieren der Theorie gesetzt. So wird auch dieser Ex-
Kurs in die „Bandscheiben- Behandlung mit Chiropraktik“ hier beginnen.

Die menschliche Wirbelsäule besteht aus 7 Halswirbelkörpern, 12 Brustwirbelkörpern, 5 Lendenwirbelkörpern und dem Kreuzbein. Die 23 Bandscheiben, von denen sich die oberste zwischen dem 2. und 3. Halswirbelkörper und die unterste sich zwischen dem 5. Lendenwirbelkörper und dem Kreuzband befindet, dienen als Polster und Stoßdämpfer. Die dafür notwendige Elastizität verdanken sie dem Zusammenwirken des Faserringes und des Gallertkerns
Im frühen Säuglingsalter werden die Bandscheiben noch von Blutgefäßen versorgt, die sich später verschließen. Aufgrund dieses normalen Anpassungsvorganges unter besonderen Druckbelastung infolge des aufrechten Ganges und der im Verlauf zunehmenden Verschleißerscheinungen kommt es am Faserring der Bandscheibe zu kleinen Einrissen. Diese Risse führen zu einer Verlagerung des unter hohem Druck stehenden Gallertkerns, so dass sich die Einrisse vergrößern können. Meistens tritt eine Selbstheilung ein, ohne das der Betroffene unter wesentlichen Beschwerden leidet.
Bei weiterem Fortschreiten dieses Prozesses kann sich jedoch eine Vorwölbung der Bandscheibe nach hinten entwickeln. Daraus entstehen Druck- und Zugkräfte am hinteren Längsband, dass außerordentlich schmerzempfindlich ist. Der Betroffene leidet dann an stärksten Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, dem Volksmund als „HEXENSCHUSS“ bekannt
Protrusion Beginnender Sequester
Wölbt sich das Bandscheibengewebe weiter nach hinten vor, so dass der Wirbelkanal eingeengt wird, entwickelt sich eine Druckschädigung der im Wirbelkanal gelegenen Nervenwurzel. Dann entstehen Schmerzen, die entlang des Ausbreitungsgebietes der betroffenen Nervenwurzeln ins Bein ausstrahlen. Man spricht von Lumboischialgie, dem Volksmund als „ISCHIAS-SCHMERZ“ bekannt.
Tritt der weiche Kern, der Nucleus pulposus, durch den Faserring, wird dies als Bandscheibenprolaps (Nucleus-pulposus-Prolaps) bezeichnet.
Ein sequestrierter Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der weiche Kern der Bandscheibe nicht nur vorfällt, sondern, sich dieser Vorfall ganz von der Bandscheibe löst. Eine feste Verbindung zwischen der Bandscheibe und dem abgescherten Gewebe besteht somit nicht mehr.
Bei fortbestehendem Druck kann die Blutversorgung der Nervenwurzel gestört werden, so dass neurologische Ausfallserscheinungen wie Gefühlsstörungen und/oder Lähmungen im Versorgungsgebiet der betroffenen Nervenwurzeln auftreten.
Die häufigsten Bandscheibenvorfälle entstehen im unteren Bereich der LWS (LWK 4/5 und LWK5/SWK1) . An diesen Stellen ist die Druckbelastung der Wirbelsäule am stärksten und die Beweglichkeit am größten.
_________________
Yours in health and chiropractic -
Feeling good ´s a snap
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