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Informative Heilmittel-Verabreichung

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TP Meißner



Anmeldedatum: 11.11.2006
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BeitragVerfasst am: 12.03.2007, 22:56    Titel: Informative Heilmittel-Verabreichung Antworten mit Zitat

Hat jemand praktische Erfahrungen mit der Verabreichung von Heilmitteln, insbes. Fremdnosoden per Magnetfeld als Trägerstoff?

Mir geht es dabei nur um die Frage des Selbstschutzes.
Ich verwende ein kleines Handgerät der Fa. AMS (metronom solar), welches lt. Auskunft des Herstellers eine Reichweite von ca. 60 cm im Durchmesser hat, also nach jeder Seite 30 cm weit wirkt.
Bei Eigenanwendung ist es natürlich kein Problem. Um andere Lebewesen zu schützen, halte ich einfach den nötigen Abstand.
Aber wie kann ich zuverlässig verhindern, daß ich bei der Verabreichung einer toxischen Nosode an einem Tier auch selbst die jeweilige Information in mich aufnehme?

Ich wäre dankbar für Ideen und Erfahrungen.

MfG. R. Meißner
_________________
Mit freundlichen Grüßen,
Tierpsychologin Ramona Meißner
"Liebe und Respekt für Tiere!"
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HpMueller



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BeitragVerfasst am: 06.05.2007, 19:38    Titel: Informationen aus Heilmitteln Antworten mit Zitat

Hallo und einen schönen guten Tag.
schon seit einiger Zeit hoffe ich auf eine Antwort zu der gestellten Frage. Vielleicht gibt es keine.
Allerdings könnte man theoretisieren, dass die Informationen aus potenzierten Heilmitteln, also auch aus Nosoden, im Körper eine Resonanz finden müssen, um wirken zu können. Auch die Arzneimittelprüpfungen bringen ja nur solche Symptome zum Vorschein, die latent bei der prüfenden Person vorhanden sind. Hahnemann hat viele Arzneimittel selbst geprüft und ist dabei recht alt geworden. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass ohne die entsprechende Antwort aus dem lebenden Organismus keine Wirkung zustande kommt.
Vielleicht hat noch jemand eine Idee dazu?
Schöne Grüße
Marion Müller
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HP Ralf Kiesele



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BeitragVerfasst am: 23.10.2007, 09:06    Titel: Resonanz und Information Antworten mit Zitat

Hallo,

damit elektromagnetische Verfahren wie Bioresonanz funktionieren, müssen mindestens zwei Bedingungen erfüllt sein.

Zum einen die Resonanz.
Das bedeutet, dass der Körper mit der Eingangssubstanz (hier Nosode) in Resonanz geht.

Funktioniert wie der Klavier - Stimmgabelversuch.

Das funktionoiert immer dann, wenn bereits die Substanz im Körper des Patienten ist oder Antikörper oder auch nur gespeicherte Informationen.

Zum zweiten die Information.
Es gibt grundsätzlich zwei Arten der Informationsübertragung.
"Positiv" und "Negativ"
Wobei diese Begriffe nicht als Gut oder Böse zu interpretieren sind.

Sind zum Beispiel Allergene im Spiel (Heuschnupfen) dann sendet man eine "positive" Information der Allergene, sind es Infektionen (Viren, Bakterien, etc.) sendet man "negative" Informationen.

Es kommt also darauf an, wie das Bioresonanzgerät programmiert wird.
Sollte es ein einfaches Gerät sein das man nicht programmieren kann, kommt es auf die Nosode an.
Welche Information ist wie in der Nosode vorhanden.

Die Auswirkungen auf andere Lebewesen, also auch auf den Behandler, sind immer gegeben.
Auch die Einwirkungen des Behandlers auf den Behandlungsvorgang sind immer gegeben.

Es ist demnach von entscheidender Bedeutung, dass die richtige Information der richtigen Nosode mit dem geeigneten Verfahren übertragen wird.

Richtig meint hier richtig für den Patienten.
Wird eine "negative" Virusinformation übertragen um z.B. eine Gürtelrose zu heilen, kann keine Gürtelrose beim Behandler oder anderen Personen oder Tieren entstehen.

Wird nur die Information übertragen kann es in unserem Beispiel durchaus zu einer Gürtelrose kommen.
(Wenn das Virus bereits im Körper ist und dadurch aktiviert bzw. gestärkt wird)

Wichtig ist zu wissen, das wir hier aktiv aufschwingen!
Machen wir es richtig können keine Nebenwirkungen oder besser unerwünschte Auswirkungen entstehen.
Im Gegensatz zur z.B. Homöopathie.

Hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken.
_________________
Mit freundlichem Gruß

Ralf Kiesele
Heilpraktiker
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TP Meißner



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Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 23.10.2007, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit der Resonanz ist ja schön und gut. Aber woher soll man wissen können (und zwar 100%ig zuverlässig!), ob eine bestimmte Substanz bzw. welche Information bereits im eigenen System des Behandlers vorhanden ist?

Jeder Mensch weiß sicherlich eine Menge über sich selbst, aber definitv ausschließen kann man sicherlich nichts, weil niemand wirklich ALLES über sein gesamtes, hochkomplexes System incl. aller Erbinformationen oder von anderen Lebewesen übernommener Fremdinformationen wissen kann. Das weiß nur Gott allein..

Somit wäre jeder Kontakt mit JEDER Information ein gewisses Risiko, welche man einem anderen Lebewesen verabreichen möchte. Bei der informellen Gabe eines Toxins z.B. würde der Behandler zugleich seine eigene Ausleitung ungewollt aktivieren, was vielfach (insbes. bei Schwermetallen wie Quecksilber, Blei etc., bei Bakteriengiften oder Schimmelpilzen) mit äußerst unangenehmem Beschwerden verbunden ist (ich spreche hier aus leidvoller Erfahrung!).

Jeder Mensch trägt ja eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Toxinen in sich, wovon die meisten passiv irgendwo schlummern, z.B. Herpesviren.
Und insbes. bei Toxinen/Umweltgiften/chem. Konservierungsmittel u.ä. kann man davon ausgehen, daß jeder Mensch nahezu alle bekannten in sich trägt, die in seinem Lebensbereich vorkommen, zumindest als Information bzw. Schwingungsmuster - wobei ich übrigens nicht bewertend differenziere zwischen einer negativen und positiven Information.
Eine Information ist einfach nur eine Information.

Daher meine Frage: wie soll/kann man sich selbst vor unerwünschten Informationen bei der Behandlung eines anderen schützen?
Aber auch umgekehrt: wie soll/kann man verhindern, daß bestimmte Informationen des Behandlers bei der Behandlung ungewollt auf den Patienten übergehen?
(sofern man nicht gerade 2 Meter Abstand hält, was aber nicht möglich ist, wenn man das Magnetfeldgerät während der Behandlung mit Körperkontakt an den Patienten halten muß).

Lösen läßt sich dieses Problem wohl nur, indem man kein kleines Handgerät benutzt, sondern sich ein großes Gerät anschaffen würde und sich als Behandler sofort nach dem Einschalten des Geräts innerhalb einer Sekunde aus dem Frequenzwirkbereich entfernt. Das Gerät dürfte natürlich auch nicht in der Nähe anderer Medikamente, Nosoden etc. platziert sein.
Um zum Ausschalten hastet man wieder innerhalb einer Sekunde zum "Aus"-Knopf. - Ein lustiges Bild!
Fragt sich nur, ob man während dieser 2 Sekunden nicht doch schon die Info aufgenommen hat, die man eigentlich gar nicht haben wollte...

Ich glaube, daß auf diesem Fachgbiet allgemein noch viel Forschungssarbeit nötig ist. Die ganze Informationsmedizin steckt ja noch in den Kinderschuhen, insbes. über praktische Erfahrungen gibt es wenig Erkenntnisse. Sogar der Hersteller konnte mir die Frage nicht klar beantworten, sondern nur spekulieren.

Ramona Meißner
_________________
Mit freundlichen Grüßen,
Tierpsychologin Ramona Meißner
"Liebe und Respekt für Tiere!"
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HP Ralf Kiesele



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BeitragVerfasst am: 25.10.2007, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frau Meißner,

leider gibt es keine 100% Sicherheit.

Es ist aber durchaus möglich zu erfahren, welche Ursachen eine bestimmte Erkrankung hat, bzw. was hinter den Symptomen steckt.

Diese Informationen stehen zu Verfügung, wir müssen sie nur abrufen.

Eine Ausleitung von einzelnen Toxinen bzw. Ausleitung über BRT mache nur in Ausnahmefällen, wenn es nicht anders geht.
Im Normalfall genügen hier entsprechend ausgetestete Medikamente, die breitbandig wirken und eine recht zuverlässige Ausleitung bewirken.

Wichtig, extrem wichtig, ist auch die Reihenfolge der Behandlung!
Ich kann nicht mit Toxinausleitung anfangen, wenn die Priorität bei einer Infektion liegt.
Das führt (kann) zu erheblichen Beeinträchtigungen.

Es stimmt, was Sie schreiben, dass eine Information nur eine Information ist.
Die Interpretation erfolgt durch das jeweilige Lebewesen das sie erhält.
Ab dann ist es entweder eine Pathogene, eine Physiologische oder eine ohne Bedeutung.

Für mich als Therapeut, ich arbeite schon seit mehreren Jahren mit Schwingungsmedizin, kam es dabei noch nie zu unerwünschten Auswirkungen auf mich.
Und ich bleibe (meistens) bei den Patienten innerhalb eines Radiuses von 1,5m.

Die blose Anwesenheit meiner Testampullen hat so gut wie keine Auswirkung, weder auf mich noch auf die Patienten.
(Einige Feinfühlige können mir manchmal schon sagen in welcher Schublade ihr Problem liegt)
Die Informationen muß ich aber aufnehmen oder in mir speichern, sonst kann ich nicht testen.
Ich muß grundsätzlich dafür sorgen, dass bei mir keine Resonanz entstehen kann.
Wenn doch eine entsteht, dann behandle ich mich automatisch gleich mit.

Die Wirkung erfolgt erst durch die Verstärkung und Bearbeitung durch das BRT Gerät.

Ich weiß jetzt nicht wie Ihr Gerät funktioniert und welcher Art Ihre Nosoden sind.
Sie arbeiten vermutlich nach der Homöopathischen Art?
Ich arbeite nach der Bioresonanz-Art.
Das ist ein feiner aber doch wichtiger Unterschied.

Ist ein interessanter Austausch und ein interessantes Thema.

Erforschen können nur wir Anwender diese Art der Medizin, denn sie gehört zu den Erfahrungsmedizinen.
Eine Erforschung im Wissenschaftlichen Sinn wird es wohl nicht geben, da es auch eine Individuelle Medizin ist.
Jeder Patient ist anders und muss entsprechend individuell behandelt werden. Tiere genauso wie Menschen. (Bei Pflanzen starten wir 2008 einen Versuch mit einem Weinberg)
Das schließt eine nach wissenschaftlichen Methoden durchgeführte Studie aus.
Wenn sie trotzdem durchgeführt wird, dann kommt es zu einem Ergebniss analog zu der Akupunktur.
_________________
Mit freundlichem Gruß

Ralf Kiesele
Heilpraktiker
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TP Meißner



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BeitragVerfasst am: 25.10.2007, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Kiesele,

das Gerät, was ich verwende, um Informationen zu verabreichen, finden Sie hier:
www.ams-ag.de/METRONOM-solar.30.0.html

Wie Sie auch schrieben, muß man bei dieser Thematik genau unterscheiden, welche Art von Gerät man anwendet.
Mein Modell ist ein reines Magnetfeldtherapiegerät, mit dem man aber auch (obwohl es nicht dafür konzipiert wurde) sehr gut jegliche Info ins System reinbringen kann - wobei ich keine HP bin und damit ausschließlich im privaten Rahmen arbeite, bei mir selbst und eigenen Tieren.
Und das klappt hervorragend, wenn man eine Nosoden-Ampulle (z.B. Schimmelpilz-Allergene D6, Fa. Meripharm) direkt an das Gerät klebt und dann damit die Thymusdrüse am Körper berührt oder das Gerät einfach neben das Tier legt. Die Magnetwellen dienen bei der Verabreichung quasi als Transportmittel, um die Info zu befördern. Und das geniale ist dabei, daß auf diese Art auch der intrazelluläre Raum der Zellen erreicht werden kann!!

Nosoden wende ich dabei nach dem isopathischen Prinzip an, wenn ich ausleiten oder das Immunsystem mit einer bestimmten zuvor kinesiologisch ausgetesteten Heilinfo stimulieren will (z.B. bestimmter Bakterienstamm bei akuter Zahnfleischentzündung).
Aber auch homöopath. Mittel kann man natürlich auf diese Weise verabreichen (Globuli auflösen), insbes. wenn man mit Hochpotenzen arbeitet - da ja ab D23/C12 keine Moleküle der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar sind und man somit nur noch die reine Information verabreicht.

Besonders bei Tieren ist diese einfache Art der Verabreichung von großem Vorteil, da viele es überhaupt nicht mögen, wenn man ihnen etwas in den Mund geben will oder unters Futter mischt.

Außerdem ist es ja auch gar nicht nötig, Heilinformationen über die materielle Ebenen zu geben. Aber ich kenne viele sehr bodenständige HP und TierHP, die sich das überhaupt nicht vorstellen können und lieber das Stück feste Materie in der Hand sehen/fühlen wollen und meinen, daß nur das wirkt, was man sichtbar in den Körper hineingibt. Wenn ich das höre, muß ich immer schmunzeln..

Viele Grüße,
Ramona Meißner
_________________
Mit freundlichen Grüßen,
Tierpsychologin Ramona Meißner
"Liebe und Respekt für Tiere!"
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HP Ralf Kiesele



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BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fr. Meißner,

danke für den Link.
Ja, das sind natürlich zwei komplett unterschiedliche Geräte, die wir beiden verwenden.

Ich habe mich damals zwischen 3 Geräten entscheiden müssen.
Mir ging es immer darum, Ursächlich zu arbeiten.
Und das ist nach meiner Erfahrung nach fast nur mit Bioresonanz möglich.

Und damit automatisch auf der physikalischen Ebene.
Da ist naturgemäß keine chemische Substanz, Moleküle, wie Sie richtig schreiben, mehr vorhanden.

Wozu auch?
Nur auf der physikalischen Ebenen ist es möglich jede Zelle im Körper zu erreichen.

Ich bin zwar ein HP von der Zweibeinerfraktion, aber es kommen immer mehr Vierbeiner dazu, da meine Patienten oft auch nach Hilfe für Ihre Tiere fragen.

Dabei musste ich feststellen, dass mit Tieren fantastisch zu arbeiten und zu kommunizieren ist.

Vielleicht können wir uns darüber mal austauschen?
Ich würde gerne einen bestimmten Versuch starten!
Dabei ist es aber notwendig, dass ich das Tier nicht kenne und auch nicht den Halter und nach Möglichkeit auch nicht den Übermittler.
(allerdings nicht im öffentlichen Forum, sonder per Mail)

Bei Interesse einfach eine PN senden.
_________________
Mit freundlichem Gruß

Ralf Kiesele
Heilpraktiker
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